Redebeitrag 3 auf unserer Demonstration zum Safe Abortion Day: Die USA nach dem Falle von Roe v.s Wade

Am 25. Juni dieses Jahres entschied der deutsche Bundestag die Streichung des Paragrafen 219a aus dem Strafgesetzbuch – das Informationsverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Ein kleiner Schritt nach vorn. Die Freude war nur von kurzer Dauer. Denn am selben Tag kippte der Oberste Gerichtshof der USA das liberale Abtreibungsrecht. Der mehrheitlich konservativ besetzte Oberste Gerichtshof in Washington machte den Weg frei für strengere Abtreibungsgesetze, indem er die Grundsatzentscheidung „Roe v. Wade“ von 1973 revidierte. Die Kompetenz zur Regelung von Abtreibungen liegt nun wieder in den Händen der einzelnen Bundesstaaten. Damit ist das Recht auf Abtreibung in den Vereinigten Staaten nach fast einem halben Jahrhundert Geschichte. Ein unfassbar großer Rückschritt. Weiterlesen

Redebeitrag 2 auf unserer Demonstration zum Safe Abortion Day: Religiös-rechte Netzwerke

Im Oktober 2020 unterzeichneten 32 Staaten die „Geneva Consensus Declaration“, die festhält, dass es „kein internationales Recht auf Schwangerschaftsabbruch“ gebe. Neben den USA und Brasilien schlossen sich dieser Deklaration vor allem Autokratien an, darunter Saudi-Arabien, Ägypten, Kamerun, Uganda und die Vereinigten Arabischen Emirate. In Europa traten ihr Polen, Belarus und Ungarn bei. Es steht fest:
Ultrakonservative Katholiken, Evangelikale und Rechtsradikale vernetzen sich zunehmend global. Sie werden dabei von rechtspopulistischen und konservativen Regierungen und Politiker*innen offen hofiert. So hielt 2017 der ungarische Präsident Viktor Orban die Eröffnungsrede auf dem christlich fundamentalistischen “World Congress of Families”. 2019 trat dort der damalige italienische Innenminister Matteo Salvini von der rechtsextremen Lega auf. Ein weiterer Besucher war Maximilian Krah, der AfD-Kandidat für das Amt des Dresdener Oberbürgermeisters, das morgen neu gewählt wird. Und 2020 nahm der damalige Präsident der USA Donald Trump am Pro Life Marsch in Washington teil und war damit der erste Präsident der USA der dies tat.

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Redebeitrag 1 auf unserer Demonstration zum Safe Abortion Day: Sozial engagierte Abtreibungsgegnerinnen – der Verein Kaleb Dresden

Wir stehen jetzt in Höhe der Bautzener Straße Dresden 52. Hier befindet sich der Verein Kaleb Dresden. Das Akronym Kaleb steht für “Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren”. Bei Kaleb handelt es sich um die erste Abtreibungsgegner-Organisation, die 1990 nach dem Ende der DDR in den neuen Bundesländern gegründet wurde. Inzwischen gibt es bundesweit 35 Anlaufstellen, davon mit Abstand die meisten in Sachsen mit 11 Standorten – neben Dresden bspw. in Chemnitz, Bautzen, Plauen und Görlitz. Für Kaleb ist Abtreibung gleichbedeutend mit Kindstötung. Das gesamte soziale Engagement dieser christlichen Lebensrechtsorganisation gründet sich auf dieser Prämisse. So bietet sie vor allem Unterstützung und Hilfestellungen für Schwangere in sozialer und finanzieller Not und Familien mit geringem Einkommen an.

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Pressemitteilung: 28.09.2022 – Demonstration in Dresden zum Internationalen Tag für sichere Schwangerschaftsabbrüche

Am Mittwoch, den 28.09.2022 findet der Internationale Tag für sichere Schwangerschaftsabbrüche statt – der International Safe Abortion Day. Aus diesem Anlass laden Pro Choice Dresden und die feministische Gruppe e*vibes zusammen mit dem Wir e.V. zu einer Kundgebung und Demonstration ein.

Die Demonstration steht unter dem Motto: „Schwangerschaftsabbruch: Unser Recht, unsere Entscheidung!“

Mit zahlreichen Pro-Choice-Initiativen aus vielen anderen deutschen Städten werden wir am 28.9. die Streichung des § 218 aus dem Strafgesetzbuch fordern. Die Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen im Strafgesetzbuch entmündigt Betroffene und verweigert ihnen eine würdevolle, selbstbestimmte Entscheidung. Auch die medizinische Versorgungssituation wird zunehmend kritisch, da immer weniger Ärzt*innen Schwangerschaftsabbrüche durchführen. In diesem Jahr wurde endlich der § 219a StGB und damit das sogenannte „Werbeverbot“ für Abtreibung abgeschafft. Das reicht uns aber nicht. Auch der § 218 muss gestrichen werden! Denn Schwangerschaftsabbrüche sind eine normale Gesundheitsleistung und keine Straftat.

Und auch weltweit erleben wir Ungleichbehandlung und Unterdrückung durch die Angriffe auf sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, z.B. aktuell in den USA, in Ungarn und Polen.

Wir fordern das Recht auf kostenlose, wohnortnahe und sichere Schwangerschaftsabbrüche ohne Beratungszwang. Wir fordern, dass Schwangerschaftsabbrüche als Grundversorgung anerkannt und Kassenleistung werden.
Wir fordern, dass die Behandlung in die medizinische Ausbildung integriert wird.
Wir fordern eine vollständige Legalisierung durch Streichung des § 218 aus dem Strafgesetzbuch.

Informationen zum Ablauf
17:30 Uhr Auftaktkundgebung Diakonissenweg Ecke Körnerweg, anschließend Demonstration über Bautzner Straße → Ecke Pulsnitzer Straße (Zwischenkundgebung) → Bahnhof Neustadt (Zwischenkundgebung) → Anton-/Leipziger Straße → Große Meißner Straße → Augustusbrücke → Schloßplatz (Abschlusskundgebung ca. 19:30 Uhr)

Informationen finden Sie auch in den Sozialen Netzwerken unter:
twitter: @ProChoice_SN
Blog: www.pro-choice-sachsen.de
www.facebook.com/prochoicesachsen/

Kontakt: email hidden; JavaScript is required

Schwangerschaftsabbruch: Unser Recht, unsere Entscheidung! In Dresden, in Deutschland und weltweit!

Demonstration am 28. September 2022 zum Internationalen Safe Abortion Day

Treffpunkt und Route: 17:30 Uhr Auftaktkundgebung Diakonissenweg Ecke Körnerweg, anschließend Demonstration über Bautzner Straße → Ecke Pulsnitzer Straße (Zwischenkundgebung) → Bahnhof Neustadt (Zwischenkundgebung) → Anton-/Leipziger Straße → Große Meißner Straße → Augustusbrücke → Schloßplatz (Abschlusskundgebung ca. 19:30 Uhr)

In diesem Jahr ist in Deutschland der § 219a StGB gefallen und damit das sogenannte „Werbeverbot“ für Schwangerschaftsabbrüche. Der Druck aus der feministischen Bewegung für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung war entscheidend für diese längst überfällige Streichung. Und dennoch: Dies ist kein Grund zum Feiern! Denn solange es den § 218 StGB gibt, gilt der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland als Straftat.

Die unmittelbaren Auswirkungen dieser Unrechtslage für jede ungewollt schwangere Person lassen sich in Dresden anhand konkreter Orte – u.a. Krankenhäuser, Apotheken, Beratungsstellen – aufzeigen. Mit zahlreichen Pro-Choice-Initiativen aus vielen anderen deutschen Städten werden wir daher am 28.9. die Streichung des § 218 aus dem Strafgesetzbuch fordern. Die Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen im Strafgesetzbuch entmündigt Betroffene und verweigert ihnen eine würdevolle, selbstbestimmte Entscheidung. Auch die medizinische Versorgungssituation wird zunehmend kritisch, da immer weniger Ärzt*innen Schwangerschaftsabbrüche durchführen.

Auch weltweit erleben wir Ungleichbehandlung und Unterdrückung durch die Angriffe auf sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, z.B. aktuell in den USA, in Ungarn und Polen. Vergessen wir nicht: Reproduktive Rechte sind Menschenrechte!

Wir fordern das Recht auf kostenlose, wohnortnahe und sichere Schwangerschaftsabbrüche ohne Beratungszwang. Wir fordern, dass Schwangerschaftsabbrüche als Grundversorgung anerkannt und Kassenleistung werden.
Wir fordern, dass die Behandlung in die medizinische Ausbildung integriert wird.
Wir fordern eine vollständige Legalisierung durch Streichung des § 218 aus dem Strafgesetzbuch.

Wir solidarisieren uns deshalb mit allen, die für reproduktive Gerechtigkeit kämpfen und fordern uneingeschränkte körperliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung für alle, insbesondere für Frauen, nicht-binäre, queere und trans Personen sowie Menschen mit Behinderung – in Dresden, Deutschland und weltweit! Am 28. September, dem Internationalen Safe Abortion Day, werden wir diese Forderungen gemeinsam mit euch auf die Straße tragen, und nicht nur auf die Straße, sondern auch zu den konkreten Orten – schließt Euch an!

Der Ermittlungsausschuss (EA) wird an dem Tag unter folgender Telefonnummer geschaltet sein: 0351-899 60 456. Habt die Nummer bei der Demonstration parat. Wir werden sie vor Ort auch noch einmal durchsagen. Falls ihr bisher noch nie beim EA anrufen musstet, gibt es unter diesem Link Tipps, was ihr beachten solltet.

Bringt Schilder, Transparente und eure Freund*innen mit!

Internationales Podium zu transnationalen Abtreibungsreisen und zu grenzenloser Solidarität

ABORTION ACROSS BORDERS – ABORTION WITHOUT BORDERS

Internationales Podium zu transnationalen Abtreibungsreisen und zu grenzenloser Solidarität

Von Irland nach Großbritannien, von Polen nach Deutschland, von Brasilien nach Argentinien, von den USA nach Mexiko. Das Netz, das entsteht, ist vielfältig und es zeigt: Ungewollt Schwangere sind weltweit aus unterschiedlichsten Gründen gezwungen, für einen Schwangerschaftsabbruch über Landesgrenzen zu reisen.

Während sich die Situation ungewollt Schwangerer in Ländern wie Argentinien, Irland oder Südkorea in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, gibt es viele andere Länder, in denen sich der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen massiv verschlechtert hat. Zwei Bespiele: Polen hat seit 2020 eines der restriktivsten Abtreibungsgesetze in Europa. Ein legaler Schwangerschaftsabbruch ist nahezu unmöglich, was dazu führt, dass ungewollt Schwangere nach Deutschland reisen müssen, um die Schwangerschaft abbrechen zu lassen.

In den USA wurde im Juni 2022 das bekannte Urteil Roe versus Wade von 1973 durch den Obersten Gerichtshof der USA aufgehoben. Das bisher grundsätzliche Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch wurde damit für ungültig erklärt. Die einzelnen Bundesstaaten haben nun die Macht, Schwangerschaftsabbrüche zu erlauben, sie einzuschränken oder zu verbieten. Was befürchtet wurde, geschah binnen weniger Stunden nach dem Urteil: Dutzende Bundesstaaten haben Schwangerschaftsabbrüche verboten bzw. die die rechtliche Situation stark eingeschränkt, weitere Bundesstaaten werden folgen.

Die erzwungenen Reisen beginnen nun auch hier: Ungewollt Schwangere fahren für einen Schwangerschaftsabbruch nach Mexiko. Eine doppelte Kehrtwende der Gesetzgebung: Vor dem Erfolg der “Grünen Flut” (La Marea Verde) in Mexiko – eine soziale Bewegung, die die Legalisierung von Abtreibungen in Lateinamerika erkämpfte – waren es Mexikaner:innen, die Unterstützung beim Wahrnehmen ihrer reproduktiven Rechte in den USA suchen mussten.

Das Wahrnehmen reproduktiver Rechte und der Kampf für reproduktive Gerechtigkeit passiert über nationalstaatliche Grenzen hinweg. Das Recht auf Abtreibung ist ein existenzielles und die Unterstützung über Landesgrenzen hinweg ist unabdingbar.

Das international besetzte Podium aus Silvia De Zordo (Spanien)Krystyna Kacpura (Polen) und Steph Black (USA) nimmt die verschiedensten globalen Verknüpfungen des transnationalen Arbtreibunsreisens in den Blick. Es wird auch um die Angst vor Repressionen von Betroffenen und Unterstützer:innen gehen und um die Frage, was es braucht, um den Kampf für reproduktive Gerechtigkeit gemeinsam zu beginnen.

 

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Workshop “150 JAHRE KRIMINALISIERUNG SIND GENUG – Weg mit §218”

Mittwoch, den 21. 09.2022 17 Uhr bis 20 Uhr // AZ Conni

„We can´t believe we still have to protest this shit“: Wenn es um die Entkriminalisierung von Abtreibungen und um sichere, kostenfreie und wohnortnahe Zugänge zu Schwangerschaftsabbrüchen geht, dann reihen wir uns ein in eine mindestens 150-jährige Geschichte von Kämpfer:innen für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung hier in Deutschland. Solange schon gibt es einen ganz bestimmten Paragfrafen im Deutschen Strafgesetzbuch, der Schwangerschaftsabbrüche nach Mord und Totschlag einordnet: den §218. Eine ersatzlose Streichung des §218 ist längst überfällig. Nur, wie erreichen wir das? Wie erkämpfen wir freie, sichere und legale Schwangerschaftsabbrüche? Diesen und weiteren Fragen geht der interaktive Workshop open to all gender in Vorbereitung auf den Safe Abortion Day am 28.09.2022 nach. Gemeinsam mit Aktivist:innen von Pro Choice Dresden erfahrt ihr mehr über ProChoice Bündnisse und Bewegungen aus aller Welt und überlegt gemeinsam, wie unsichere Abtreibungen zur Geschichte werden #makeunsafeabortionhistory. Wir möchten unsere Veranstaltungen weitestgehend barrierearm gestalten. Bitte gebt uns eine Rückmeldung bei entsprechenden Bedarfen. Der Planung wegen bitten wir auch um eine unverbindliche Anmeldung an email hidden; JavaScript is required. Kommt aber auch gern spontan vorbei! PS: Kein Theoriegeballer + kein Vorwissen nötig

Dresden: +++ SAVE THE DATE +++ Internationaler Safe Abortion Day +++ Demonstration am 28. September 2022

+++ SAVE THE DATE +++ Internationaler Safe Abortion Day +++ Demonstration und Kundgebung am 28. September 2022 in Dresden, Start um 17:00 Uhr +++ Ort wird noch bekannt gegeben +++

Schwangerschaftsabbruch: Unser Recht, unsere Entscheidung! In Dresden, in Deutschland und weltweit!

In diesem Jahr ist in Deutschland der § 219a StGB gefallen und damit das sogenannte „Werbeverbot“ für Schwangerschaftsabbrüche. Der Druck aus der feministischen Bewegung für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung war entscheidend für diese längst überfällige Streichung. Und dennoch: Dies ist kein Grund zum Feiern! Denn solange es den § 218 StGB gibt, gilt der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland als Straftat. Die unmittelbaren Auswirkungen dieser Unrechtslage für jede ungewollt schwangere Person lassen sich in Dresden anhand konkreter Orte – u.a. Krankenhäuser, Apotheken, Beratungsstellen – aufzeigen. Und auch weltweit erleben wir Ungleichbehandlung und Unterdrückung durch die Angriffe auf sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, z.B. aktuell in den USA. Vergessen wir nicht: Das sind Menschenrechte.
Wir solidarisieren uns deshalb mit allen, die für reproduktive Gerechtigkeit kämpfen und fordern uneingeschränkte körperliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung für alle, insbesondere Frauen, nicht-binäre, queere und trans Personen sowie Menschen mit Behinderung – in Dresden, Deutschland und weltweit! Am 28. September, dem Internationalen Safe Abortion Day, werden wir diese Forderungen gemeinsam mit euch auf die Straße tragen; und nicht nur auf die Straße, sondern auch zu den konkreten Orten – schließt Euch an!

#SafeAbortionDay #wegmit218 #28Sept

 

HÄTT’ MARIA ABGETRIEBEN… Christlicher Fundamentalismus, vermeintlicher Lebensschutz und ihre Verstrickungen

Eine Recherche-Crew aus Leipzig und dieses Zine versuchen einen Überblick über die sogenannten Lebensschützer* innen-Gruppen und deren Aktivitäten zu geben.

Darin heißt es “Doch das hat uns nicht abgehalten, Informationen zu sammeln und zu veröffentlichen. Als Feministinnen stehen wir ein für reproduktive Rechte und körperliche Selbstbestimmung. Wir werden auch weiterhin beobachten, dokumentieren und skandalisieren, wenn Antifeminist*innen, christliche Fundamentalist*innen, und Lebensschützer*innen versuchen, ihre rückschrittlichen Überzeugungen durchzusetzen.
Das ist eine Kampfansage, denn wir stehen überzeugt dafür ein: mein Körper gehört mir!”

 

“Die bisher erkämpften sexuellen und reproduktiven Rechte sind bei Weitem nicht ausreichend – und gleichzeitig trotzdem in Gefahr.”

Redebeitrag von Pro Choice Dresden

Wir dokumentieren hier einen Redebeitrag von Pro Choice Dresden, der auf der Demonstration “Leben schützen – Abtreibung legalisieren” in Annaberg-Buchholz am 11. Juni aus Zeitgründen nicht vorgetragen werden konnte. Es geht darin u.a. um die globale Vernetzung ultrakonservativer Katholiken, Evangelikaler und Rechtsradikale und die Auswirkungen die dies bereits in einigen Ländern der EU hat:

Im Oktober 2020 unterzeichneten 32 Staaten die „Geneva Consensus Declaration“, die festhält, dass es „kein internationales Recht auf Schwangerschaftsabbruch“ gebe. Neben den USA und Brasilien schlossen sich dieser Deklaration vor allem Autokratien an, darunter Saudi-Arabien, Ägypten, Kamerun, Uganda und die Vereinigten Arabischen Emirate. In Europa traten ihr Polen, Belarus und Ungarn bei. Es steht fest:
Ultrakonservative Katholiken, Evangelikale und Rechtsradikale vernetzen sich zunehmend global. Weiterlesen